Nachrichten

Film & Fernsehen

„13 Stunden sind unzumutbar!“

(München, 14.Januar 2014) Am heutigen Mittwoch werden in München die Tarifverhandlungen für Film- und Fernsehschaffende mit der Produzentenallianz in der dritten Runde fortgesetzt. Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, treffen sich Filmschaffende zu einer öffentlichen Aktion am Verhandlungsort.

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Film & Fernsehen

Die Crux mit der Innovation bei ARTE: Filmemacher kommen nicht mehr mit

(ver.di FilmUnion-Newsletter 06/2013) Auf ARTE ausgestrahlt zu werden gilt für Filmemacher immer noch als die Adelung schlechthin. ARTE ist europaweit zu empfangen und bedeutet ein Synonym für inhaltliche und technische Innovation. Doch das Mithaltenmüssen mit ARTE und seinen hohen Standards stellt enorme Herausforderungen an Filmemacher und Produzenten. Besonders die sogenannten „Rucksackproduzenten“ leiden. In Hamburg stellte ARTE kürzlich sein Programm für 2014 vor.

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Film & Fernsehen

EU erlaubt weiterhin flexible Förderinstrumente in Europa

(ver.di FilmUnion-Newsletter 06/2013) Am 14. November entschied die EU-Kommission regionale und nationale Bindungen von Fördergeldern weiterhin zuzulassen und den Anwendungsbereich der sogenannten Kinomitteilung zu erweitern. Die Filmwirtschaft zeigt sich hierüber erleichtert. Bis vor kurzem hatte die Kommission geplant, Vorgaben der Förderer zur Herkunft von Waren und Dienstleistungen für geförderte Filmproduktionen zu untersagen.

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Film & Fernsehen

Koalitionsvertrag: Was ist drin für Filmschaffende und Filmwirtschaft?

(ver.di FilmUnion-Newsletter 06/2013) Der Koalitionsvertrag steht, die Verhandlungen waren lang und schleppend. Aus Sicht der ver.di FilmUnion gibt es da durchaus auch Erfreuliches zu berichten. So hat eines der Hauptanliegen der ver.di FilmUnion in den Koalitionsvertrag Eingang gefunden: die Rahmenfristverkürzung für die kurzfristig Beschäftigten. Seit Jahren kämpft die ver.di FilmUnion für die Verbesserung der sozialen Absicherung und den gerechteren Zugang zum Arbeitslosengeld I.

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Film & Fernsehen

Gerangel um die Haushaltsabgabe

(ver.di FilmUnion-Newsletter 06/2013) In einer Presseinformation vom 4.12. warnt ver.di vor populistischen Spekulationen über die Absenkung der Haushaltsabgabe zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. "Zur Zeit weiß niemand, ob und in welcher Höhe Mehreinnahmen generiert werden", sagte der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Frank Werneke. Zum einen gebe es einen anerkannten Finanzbedarf von ARD und ZDF, der zu decken sei. Zum anderen sei das verabredete Evaluierungsverfahren zur Haushaltsabgabe abzuwarten, das ertragsmindernde Änderungen im Rundfunkfinanzierungsstaatsvertrag auslösen könnte.

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Rundfunk

Tarifabschluss für Privatradios mit 4,3 Prozent Einkommenssteigerung

(Berlin, 9. Dezember 2013) Die Tarifgehälter für die ca. 500 Beschäftigten der im Tarifverband Privater Rundfunk (TPR) organisierten Privatradios werden zum 1. Januar 2014 um 2,3 Prozent erhöht, eine weitere Erhöhung um 2 Prozent erfolgt zum 1. April 2015. Darauf haben sich die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) mit dem Arbeitgeberverband für Privatradios geeinigt.

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Rundfunk

P r e s s e i n f o r m a t i o n ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Bundesvorstand www.verdi.de

Axel Springer darf mit der Übernahme von N24 nicht länger Tarifverträge in Frage stellen

(Berlin, 9. Dezember 2013) Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) appelliert an das Medienhaus Axel Springer, sich vor allem in der jetzt eingeleiteten Umstrukturierung und Wachstumsphase zum Wert von Tarifverträgen zu bekennen. "Der zweite Versuch von Axel Springer, die Sendergruppe N24 zu übernehmen, überrascht nicht. N24 hat einen immensen Wert für den ehemaligen Verlagskonzern, der nun alle maßgeblichen Medienkanäle besetzen will", sagte der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Frank Werneke.

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AV-Produktion

Bavaria Studios sollen entkernt werden

(München, 3. Dezember 2013) Bei der Bavaria Film soll ein neu geschaffenes „Art Departement“ (Kulissen, Szenenbild- und Dekorationsbau) in Zukunft Aufträge akquirieren und abwickeln. Bisher war dies das Geschäft der Bavaria Studios in Unterföhring. Die Dekorationsbauer der Bavaria Studios sollen nun ihre Arbeit nach Aussage der Geschäftsführung unter der neuen Marke fortführen, hierbei werden sie formal weiterhin bei der bisherigen Firma angestellt bleiben. „Das ist ein Verstoß gegen bestehende tarifvertragliche Regelungen. Wir befürchten eine baldige Abwicklung des Traditionsunternehmens der Bavaria Studios“ erklärte Karl-Heinz Kaschel-Arnold von ver.di Bayern.

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Film & Fernsehen

Setbesuch Taunuskrimi

(Frankfurt, 28.November 2013)Der Taunus zeigt sich im Spätherbst bei Nebel von seiner düsteren Seite. Die Themen Arbeitszeiten und Arbeitsbereitschaft beschäftigt die Filmschaffenden auch an diesem Set.

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Rundfunk

"Einer der klarsten und geradlinigsten Kabarettisten"

ver.di trauert um Dieter Hildebrandt

ver.di trauert um ihr langjähriges Mitglied Dieter Hildebrandt. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie. “Nicht nur wir, die Gesellschaft verliert einen der klarsten und geradlinigsten Kabarettisten. Unterhaltsam und leicht führte er uns oft zu nur schwer zu entdeckender Klarheit und Wahrheit“, bedauert Luise Klemens, bayerische ver.di-Vorsitzende.

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Film & Fernsehen

56. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm DOK

DOKmania in Leipzig - ver.di-Jury prämierte finnischen Film über Jugendliche am Rand der Gesellschaft

Wieder mehr Zuschauer und Fachbesucher als im Vorjahr - die 56. Ausgabe des Internationalen Leipziger Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm DOK Leipzig festigte seinen Rang als zweitgrößtes Dok-Festival Europas und eines der wichtigsten weltweit. Die ver.di-Jury vergab traditionell ihren Preis unter den Filmen im Internationalen Wettbewerb, diesmal an "Hilton - Here For Life!" aus Finnland.

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AV-Produktion

Pioniere auf dem Weg zum eigenen Tarifvertrag bei der MMG in Leipzig

(Leipzig, 1. November 2013) Die Beschäftigten der Media Mobil GmbH in Leipzig sind ausdauernd und wissen, was sie wollen: einen Haustarifvertrag. Keine einfache Angelegenheit in einer hart umkämpften Branche, wo mit niedrigen Preisen um die Aufträge gerungen wird und der Investitionsdruck durch die Technikanforderungen hoch ist. Ein Teilerfolg wurde bisher erreicht: die Geschäftsführung hat bereits allen MitarbeiterInnen substantielle vertragliche Verbesserungen angeboten.

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Film & Fernsehen

Tarifverhandlungen FFS

ver.di FilmUnion will 6 Prozent mehr Geld und Begrenzung der Tagesarbeitszeit auf 12 Stunden

(Münchenm 17.Oktober 2013)In der am heutigen 17. Oktober begonnenen Tarifverhandlung mit den Arbeitgebern in der Produzentenallianz fordert die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) für Film- und Fernsehschaffende spürbare Tariferhöhungen von 6 Prozent und Verbesserungen der Arbeitsbedingungen, die durch sehr lange und belastende Arbeitszeiten an Drehtagen geprägt sind.

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Film & Fernsehen

Mehr Transparenz – die ARD nennt die Kosten für ihre TV-Produktionen

Vielleicht war der Druck der Filmindustrie zu groß. Jedenfalls hat die Leitung der ARD dem vielfachen Wunsch von Produzenten, Produktionsfirmen, ver.di FilmUnion, Berufsverbände und Fernsehmachern entsprochen, die Kosten öffentlich-rechtlicher TV-Produktionen transparenter zu machen. Das Geheimnis ist nun gelüftet - die ARD nannte kürzlich die Preise von Filmen und Serien.

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